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Wie ich wurde wer ich bin - mein Weg zur Systemischen Beratung und zu Wachstumsanker

Aktualisiert: 2. März


Bereits mit 11 Jahren wollte ich Psychologie studieren. Meine Eltern haben beide schon immer viel gearbeitet, oder waren meist abwesend. Deshalb ging ich schon sehr früh in private Einrichtungen und später in Schulen, mit einer möglichst langen Betreuung. So habe ich schon damals viele unterschiedliche Menschen, Charaktere und deren Ansichten kennen gelernt. Was ich von früh an gut konnte, war diese zu beobachten und zu hinterfragen. Hinterfragt habe ich meistens, weshalb Menschen in ihren Empfindungen und ihren Handlungen so unterschiedlich sind. Was also ihre Motivatoren für ihr Tun ausmachen und woher diese überhaupt kommen. Ich bemerkte, dass nicht jeder diesen Interessen nachgeht, nicht jeder diese starken Empfindungen und intensiven Gedankengänge hat, wie ich sie habe. So entschied ich diese Ressource für mich irgendwann beruflich zu nutzen und Psychologie zu studieren. Psychologie, als die Lehre vom Erleben und Handeln. https://de.wikipedia.org/wiki/Psychologie


Meine Leistungen reichten nicht aus.

Im staatlichen Schulsystem groß geworden, habe ich allerdings nie in Frage gestellt, ob es noch andere Wege für mich gegeben hätte, beispielweise andere private Schulrichtungen, wie Waldorf oder Montessori. Ich bin sicher mein Weg wäre deutlich freier und künstlerischer orientiert gewesen. Es stand für mich nie zur Debatte, mein Abitur zu machen und danach auch zu studieren. Vorwiegend natürlich um unserer, so stark leistungsorientierten Gesellschaft zu entsprechen und aber auch - so wie ich heute glaube - dem Wunsch meiner Mutter und ihrem Bild von mir nachzugehen. Ich sollte es einfacher haben, meine Ziele leichter erreichen. Und doch passte ich nie rein, in dieses System. Auswendiglernen anstatt zu Verstehen, ganz ohne Bezug zur realen Anwendung und sinnvollem Transfer, erzeugte in mir maximalen Widerstand. Ich schaffte alles, aber immer auf den letzten Drücker und dann meist auch nur befriedigend. Auf ein 1,0 Abitur, um damit in Bayern an einer staatlichen Uni Psychologie zu studieren, war weit entfernt von meinen damaligen Möglichkeiten. Meinen Weg deshalb nicht weiter zu verfolgen, mich geschlagen zu geben, war nie eine Option. Dank meiner Mutter, die mir früh beibrachte selbstständig und fleißig zu sein, wählte ich den Weg der privaten Hochschule und finanzierte diesen mit sämtlichen Nebenjobs, von Kellnern im Nachtclub bis Kindersitting und ihrer Unterstützung. Im Studium begegnete mir erneut das Bulimie Lernen, allerdings mit spannenden Inhalten. Ich nahm die ganze Bandbreite an Praktika mit - Psychiatrie, Justizvollzug, Tagesklinik für Drogenabhängige. Hier wurde dann klar, dass meine Vorstellung darüber, was ich machen wollte, nicht nur ein Berufswunsch war, sondern ebenso meine Berufung.


Mein Weg ins Erwachsenwerden war geprägt von schmerzhaften Prozessen.

Da zeigten sie sich also die ganzen Kindheitstraumata, denen die meisten von uns wohl nicht auskommen.

Heute als Mutter kann ich sicher sagen, dass es auch meinen Kindern nicht erspart sein wird, dass auch ich nicht alles richtig mache. Wir sind auch in der Rolle als Eltern in einem andauernden Prozess, der uns an neue Grenzen bringt, mit denen wir uns auseinandersetzen können und haben nicht die Möglichkeit unsere Kinder vor allem Unheil zu bewahren.

In meiner Pubertät kam dann das ganze Programm zum Vorschein. Ich wusste überhaupt nicht wohin mit mir mit all dem Kummer und dem Schmerz, wo mein Platz eigentlich war. Ich suchte ihn vergebens bei Menschen die diesen Schmerz benutzten, um ihre eigenen Traumata zu kompensieren. Es gab da viele Momente in denen ich nicht mehr "sein" wollte, zumindest nicht da wo ich war. Es war ein ständiges "wieder aufstehen". Mal ging das wie bei einem kleinen Kind, das sich kurz nach der Mutter umdreht, um zu sehen ob alles in Ordnung ist, mal blieb ich einfach eine Weile liegen. Aber auch hier kamen meine Fragen auf, nach Resilienz, nach Widerstandsfähigkeit, danach wie mir dieses Aufstehen überhaupt möglich war, wo ich zeitgleich sehen konnte, dass es bei anderen schneller, oder leider auch gar nicht ging.

https://www.erzbistum-muenchen.de/erwachsene/mit-resilienz-durch-die-krise


Die Funktion des Leidens,

an welchem wir manchmal festhalten, weil wir es ja ach so gut kennen. Wir sind dann ganz mit uns verbunden, können uns spüren und alles damit einhergehende wahrnehmen. Manchmal haben wir sogar automatisierte Abläufe, die uns in unserer Ordnung wortwörtlich halten und Orientierung geben. So war es wohl auch bei mir. Ich trat lange auf der Stelle. Wenn ich ein paar Schritte vorwärts ging, kam ich auf neuen und unbekannten Boden, der sich unsicher anfühlte. Also wich ich zurück, um wieder in Kontakt mit meinem Schmerz zu gehen, auf die mir bekannten Weisen und probierte es dann erneut. Es war so, als müsste ich manches davon immer wieder spüren, nochmal intensiver als zuvor.

Heute weiß ich, dass es richtig und wichtig war. Dass dieser bekannte Boden gleichzeitig Schutz für mich bedeutete und damit eine Funktion für mich hatte. Dass ich noch nicht bereit war ihn verlassen zu können. Ich sehe dieses Verhalten auch heute bei meinen Klient*innen immer wieder, wenn ein Problem aufrechterhalten wird und man sich, trotz des Wunsches etwas zu verändern, nicht der "Lösung" widmen kann, weil das Problem an sich eine Funktion hat, welche einen noch zu hohen Preis kosten würde, um sich davon zu lösen. Oft ist es dann hilfreich, dass dieses Problem nochmal den notwendigen Raum bekommt und in seiner Funktion gesehen und gewertschätzt wird. Wenn uns das gelingt, wird Veränderung möglich. In einem weiteren Blogartikel möchte ich mich diesem Thema nochmals ausführlicher widmen.


Mein Weg in die Therapie, in die Heilung und zu MIR.

Früh hatte ich den Wunsch Mutter zu werden. Bedingungslose Liebe weiter zu geben und ein Wesen ins Leben zu begleiten. Mir war klar, dass ich das, nach meinem Verständnis, nur tun konnte, wenn ich mein eigenes Paket angesehen, verstanden, geordnet und dabei auch Heilung erfahren hatte. Ansonsten hätte ich vielleicht alles ungebremst weitergeben von dem Schmerz, der Wut und dem Unverständnis.

Ich ging also in Therapie, lange Zeit und regelmäßig. Es war kein Greul für mich dorthin zu gehen. Sicherlich, es war schmerzhaft, aber das war mir ja vertraut. Im Gegenteil, ich lernte es sogar lieben. Es war meine Begleitung in meine Vergangenheit und in die Zukunft in der ich leben wollte. Es war mein sicherer Raum, den ich mir nehmen durfte, um alles dort zu hinterlassen, um dann letztendlich den Platz zu schaffen, an dem ich "sein", an dem ich mein Leben leben wollte.

Ich verstand, dass alles miteinander verbunden ist. Dass alles was ich denke, fühle, wahrnehme, mein Handeln im Hier und Jetzt, eine tatsächliche Bedeutung hat und ein Resultat aus jedem einzelnen erfahrenen Tag ist und dass ich eben genau dieses selbstbestimmt beeinflussen kann.

Dass das Leben nicht einfach auf einem Nebenschauplatz passiert, sondern dass ich die Hauptrolle darin bin.

Ich lernte viel über meine inneren Anteile, dass ICH ein Zusammenspiel dieser Anteile bin, die ständig in Interaktion miteinander sind. Wie ich mich ihnen einzeln widmen und sie damit auch lenken kann. Wie ich ihnen das geben kann was sie jeweils brauchen, damit sie möglichst in Harmonie miteinander interagieren können. Wie ich also zum Beispiel meiner Trauer, wenn sie sich meldet begegnen kann und ihrem vielleicht kindlichen Ursprung einen tröstenden erwachsenen Halt zur Verfügung stelle.

Dieser lange Prozess brachte Stabilität in mein Leben und ganz viel Erlerntes was ich jetzt und in künftigen Situationen anwenden kann. Ich kam in meine Kraft und entwickelte neue Energien, die mich weiter wachsen ließen.

Hier möchte ich nochmal einen kleinen Einblick in die Arbeit mit den inneren Anteilen geben und damit auch aufzeigen, wie ich in der Beratung vorgehe.

http://www.evaseibel.de/systemische-methoden-innere-anteile


Die Arbeit mit besonders bedürftigen, geflüchteten Frauen und Kindern lies mich reifen und erkennen. In einer Trägerkooperation hat Condrobs e.V. 2015 in Bayern die erste Unterkunft eröffnet, die nur Frauen und zum Teil auch deren Kinder beherbergt. Sie gibt diesen Frauen einen besonderen Schutzraum, den sie aufgrund ihrer schweren Traumata, Krieg und Verfolgung, Gewalt innerhalb der eigenen Familien und auch vor sexuellen Übergriffen, benötigen.

Meine Rolle, zunächst als Team- dann als Einrichtungsleitung und als Fachkraft für die Beratung, war es die Unterkunft mit aufzubauen und die Frauen bei all ihren Themen und dem Asylprozess zu begleiten.

Jeden Tag stießen wir an unsere Grenzen und gingen dann darüber hinaus. Ich habe es bislang nicht mehr erlebt, dass Menschen aus einer gemeinsamen Mission heraus, derartige Ressourcen aktivieren und jeden Tag mit vollem Einsatz dafür kämpfen, dass das Leiden und das Unrecht anderer kleiner werden kann. Die Unterkunft war zu Beginn von hohem politischem Interesse und galt als Pilotprojekt. Bei all dem, was wir dort gemeinsam geschaffen haben, wurden mir auch die Problematiken in unserem System und global sehr deutlich.

Mein Wertesystem, basierend auf Gleichberechtigung, Glaubensfreiheit und einem heilsamen Handeln im Umgang mit meinen Mitmenschen und unserer Welt, nach welchem gerichtet ich auch mit meinen Klient*innen arbeite, hat sich in dieser Zeit erweitert und gefestigt. Dafür und für alle dortigen Erfahrungen bin ich sehr dankbar. Was uns wachsen lässt als Menschen, ist unsere Diversität. Wir können viel von einander lernen und unseren Horizont erweitern, bis wir irgendwann erkennen und auch fühlen, dass alles miteinander verbunden ist.

https://www.condrobs.de/einrichtungen/unterkunft-fuer-gefluechtete-frauen-ramersdorf/

https://www.paritaet-bayern.de/startseite/themen/detailansicht/news/auf-der-flucht/


Meine Kinder helfen mir zur besten Version meiner Selbst zu werden.

Da kam er also, mein bisher größter Wachstumsanker und erster Sohn Junus (übersetzt "der Erwünschte"). In geplanter Vorfreude, gefühlt bereit in allen erdenklichen Facetten, wurde ich Mutter. Eine lange, schmerzhafte und für mich traumatische Geburtserfahrung, völlig anders als ich sie mir vorstellte. Spätestens hier habe ich erfahren, was es bedeutet außerhalb der eigenen körperlichen und mentalen Kontrolle zu sein.

Wie ist es nun für mich Mutter zu sein?

Ich würde sagen, es ist die größte Herausforderung meines Lebens. Permanent mit dem Ausloten der eigenen Grenzen konfrontiert sein. Jahrelanger Schlafmangel, der Verhaltensweisen verursacht, die bislang nicht zum Vorschein gekommen sind. Mit dem jahrzehntelang, durch Werbung geprägtem Bild im Kopf, in einer Familie müsse es andauernd harmonisch und liebevoll sein, wenn man sich als Mutter doch ach so viel Mühe geben würde. Die Realität waren schnelle körperliche Alterungsprozesse, Ohropax, Tränen und oftmals Hilflosigkeit. Ich hatte es satt von Müttern umgeben zu sein, die sich nicht trauten auch mal zu sagen, dass es durchaus anstrengend und nervenaufreibend sein kann. Ich war also auch hier nicht angepasst in unserem gesellschaftlichen System, das Mütter dazu zwingt, ihre Kinder nicht mehr im dörflich familiären Umfeld großzuziehen, sondern alles alleine zu stemmen, wie Superwoman, der niemals die Kraft ausgehen darf. Dank meines Mannes, der noch freigeistlicher unterwegs ist als ich heute, zogen wir also mit Kind weg aus der Stadt, aufs Land. Hier konnte ich mich wieder erden, mit Mutter Natur (!) verbinden und mich in meiner eigenen Geschwindigkeit mit den Themen meines Mutter Seins auseinandersetzen. Ich hatte jetzt das Erfahrene und Erlernte der Therapie anwenden und Lion Kaleo (übersetzt "der Ruf des Löwen") zu Hause zur Welt bringen können. Körperlich nicht weniger schmerzhaft, aber selbstbestimmt, mit meiner kontrollierten, vollen Kraft und in liebevoller Begleitung und Umgebung. Nun kehrte auch die andere Seite ein, die mich als Mutter inzwischen blühen und strahlen lässt. Die mich als Frau erkennen lässt, welche Aufgabe ich angenommen habe. Die die eigenen Kinder, ganz ohne Besitzanspruch nicht als IHRE Kinder bezeichnet. Sondern als zwei Wesen, die sich mich als ihre Mutter ausgesucht haben, mit dem Auftrag sie achtsam ins Leben zu begleiten. Bewusst und wissend, dass es nicht meine Aufgabe sein kann, sie vor allem zu beschützen, sondern ihnen beizubringen, wie sie sich selbst schützen und mit ihren Lebenserfahrungen umgehen können.

Als Mutter bin ich immer wieder konfrontiert mit allem, Kinder sind die Verbindung. Sie zeigen uns woher wir kommen und konfrontieren uns damit wo wir stehen und wohin wir möchten. Wir werden es nie immer richtig machen können, aber wir haben eine Wahl, jeden Tag aufs Neue.

Wir können hinsehen und verstehen. Unsere Kinder geben uns andauernd die Möglichkeit über uns hinaus zu wachsen.


Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen. Wurzeln und Flügel. Johann Wolfgang von Goethe


Mein Ehemann - mein Wegbegleiter

Wir kennen uns bereits seit 22 Jahren. Damals in der Schule war er der erste Junge der mich küsste, der erste, der mich auf meinem Weg begleiten wollte.

Wir gingen unsere Wege dann lange getrennt voneinander, all die Jahre wissend, dass wir da sind und uns immer wieder begegnen würden. Wir haben in der Zwischenzeit alles erfahren, was für unseren gemeinsamen partnerschaftlichen Weg wichtig ist. Natürlich auch den großen Herzschmerz, von dem man sich sicher war, dass er nie enden würde und der auch Spuren hinterlassen hat.

Von außen betrachtet sind wir ein Paar voller Reibung und Energie. Manch einer fragt sich bestimmt, was uns verbindet. Wir sind ähnlich wie Yin und Yang, so unterschiedlich und in der Einheit, am Ende eines jeden Abschnittes, stürzen wir im Einklang ganze Mauern.

Wir sind uns einander bewusst und klar darüber, dass der gemeinsame Weg nicht ausschließlich aus Romantik und sanften Berührungen bestehen kann. Wir bekräftigen uns in unseren Stärken und animieren uns dorthin zu sehen, wo es auch unangenehm und anstrengend wird. Wir sind nicht bequem oder einfach. Manchmal wünschte ich, wir wären es:-).

Aber ich weiß, dass auch er mir hilft der Mensch zu werden und zu sein, der ich sein will und das in all meinen Rollen - als Tochter, als Mutter, als Freundin und Schwester, als Frau und als Partnerin.


Systemische Beratung - mein Blick auf Ressourcen und Kompetenzen

Ich hatte Systemisches Coaching bereits als Schwerpunkt im Studium und war schon dort von dem Ansatz überzeugt. Für mich stand schnell fest, dass ich keine Approbation als Psychotherapeutin machen wollte. Die Vorgehensweise der Kassensysteme war aus meiner Haltung heraus schon damals kritisch zu betrachten. Zumal ich verstanden und in der Arbeit im sozialen Bereich auch gesehen habe, wie unser System einen großen Beitrag am "krank werden" hat. Ich möchte mich keinesfalls dagegen positionieren, da Psychotherapien im Allgemeinen für die Menschen sehr wertvoll sind und auch vom Gesundheitssystem getragen werden sollten. Jedoch möchte ich meinen Weg dagegen, auch begründen.

Der Blick, gerichtet auf das was Menschen an Stärken und Ressourcen in sich tragen, schien mir auch für die Heilung und besonders für Veränderungsprozesse und Persönlichkeitsentwicklung sinnvoll. Unsere Motivation uns weiterzuentwickeln steigt enorm, wenn wir uns mit dem verbinden dürfen, was uns bereits gelingt.

Ebenso geht es bei diesen Entwicklungen nicht immer um die Aufarbeitung der Traumata, um Erkrankung und Heilung. Es geht oft um Fragen, die uns lange beschäftigen, die wir uns selbst nicht beantworten können und um Verhaltensweisen an uns und im Zusammensein mit unseren Mitmenschen, die wir gerne verändern würden.

Der Systemische Ansatz richtet sich dabei an die einzelnen konkreten Anliegen und setzt sie in Verbindung auf unser jetziges Bezugssystem, unsere Vergangenheit und unserer Zukunft. Die dreijährige Ausbildung zur Systemischen Therapeutin bietet einen Methodenkoffer und Tools mit welchen man klar, strukturiert, effizient und praktisch diverse Anliegen von Familien, Paaren und Einzelpersonen begleiten kann.

Diese Begleitung kann in Form von kurzen Coaching-, Beratungsprozessen, oder auch längeren Therapien sein. Auch ich nutze die Systemische Beratung und die erlernten Tools weiterhin für meine Themen.

Im ersten Ausbildungsjahr hatte ich das Glück von meinem, inzwischen schmerzlicher Weise verstorbenen, Mentor und Institutsgründer belgeitet zu werden, der mich durch sein unbeschreibliches Können auf meinen Weg hin zur Leichtigkeit und zu meinem Business geführt hat. Ich werde immer in tiefer Dankbarkeit zu ihm verbunden sein.

https://www.misw.eu/home.html


Die Gründung von Wachstumsanker - mein Business, mein Wunsch und Auftrag

Was sind sie nun also, diese Wachstumsanker? Es sind die Herausforderungen in jedem Leben, denen gegenüber wir uns nicht geschlagen geben. Die trotz ihrer negativen und destruktiven Energie in uns die Stärke und Kraft entwickeln darüber hinaus zu gehen. Sie also nicht bei Seite zu schieben, oder gar zu ignorieren. Herausforderungen, die uns bereit machen direkt hinzusehen.

Wenn wir dabei achtsam, wertschätzendend und respektvoll begleitet werden, entstehen diese Momente, in denen sich alles in unserem System miteinander verbindet. Der Moment, in welchem wir auf allen Ebenen verstehen - geistig, körperlich und emotional. Der Moment, in dem wir erst Heilung und danach Loslösung erfahren. Der Moment, in dem wir wachsen und ihn gleichzeitig verankern können, damit wir ihn abrufen und uns an ihm orientieren dürfen.

Ich habe diese Wachstumsanker selbst erspürt und weiß, wie nachhaltig sie mich auf meinem Weg begleiten. Heute bin ich knapp 32. Noch vor 10 Jahren hätte es nie danach ausgesehen, dass ich da sein könnte wo ich jetzt bin. Ich konnte viel Heilung erfahren und habe dafür viel investiert. Ich stelle mich meinen Aufgaben, den alten und den neuen. Ich bin zufrieden - dem Frieden in mir und meiner Umwelt zugewandt.

Jetzt ist es mein Wunsch andere dabei zu begleiten und darin zu bestärken, ihre eigenen Wachstumsanker zu finden.




Wenn du nun hier angekommen bist, möchte ich mich aufrichtig fürs Lesen und dein damit verbundenes Interesse bedanken.


Ich habe mich entschieden zu bloggen, um mich den Menschen zu zeigen und Themen mit ihnen zu teilen, die mich bewegen und aus der Sicht meiner Arbeit wertvoll sind.

Danke Judith, dass du mich dabei auf meinem Weg begleitet hast.

https://www.facebook.com/judith.boehm


Vielleicht fühlst du dich durch meine Zeilen angesprochen, bist selbst schon auf dem Weg, oder auf der Suche. Vielleicht wünscht du dir dafür Begleitung, oder möchtest mich weiterempfehlen.

Dann besuche gerne meine Website, schreib mir und vernetze dich mit mir.

In meiner Beratung arbeite ich vorwiegend Online und auch in Präsenz.

https://www.wachstumsanker.com/





In Verbundenheit,

Lisa-Marie Harhaus




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